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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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heit) und umgekehrt, d. i. beide befiimmen fichgegenseitig, und find felbft fyntlietifch vei einigt.

Die Thätigkeit, als synthetische Einheit ist einabfolutes Uebergehen; der Wechfel ein abfolutesdurch sich felbft vollftändig bestimmtes timgrnieu.Die erftere bestimmt den leztern , wurde heissen:blofs dadurch, dass übergegangen wird, wird dasEingreifen der YVechfelglieder gefezt: der lezterebestimmt die erftere , würde heissen : fo wie dieGlieder eingreifen, inufs nothwendig die Thätig-keit von einem zum andern übergehen, Leide be-stimmen lieh gegenseitig, heilst: to wiedas Eine ge-fezt ift, ift das andere gefezt und umgekehrt; vonjedem Gliede der Vergleichung kann, und mussman zu dem andern übergehen. Alles ift Eins,und eben Dasselbe. — Das Ganze aber ift schlecht-hin gefezt; es gründet fich auf sich felbft.

Um diesen Saz einleuchtender zu machen , undfeine Wichtigkeit zu zeigen, wenden wir ihn anauf die unter ihm enthaltenen Sätze,

Die die Form des Wechfels bestimmende Ehä*tigkeit bestimmt alles, was im Wechfel vorkömmt,und umgekehrt, alles was im Wechfel vorkömmt,bestimmt fie. Der blofse Wechfel feiner Formnach, d. i. das Eingreifen der Glieder ineinanderift nicht möglich , ohne die Handlung des Ueber-gehens; durch das Uebergehen wird eben dasEingreifen der Wechfelglieder gefezt. Umgekehrtwirft durch das Eingreifen der WechfelgliederJi S dal