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das blofse Eingreifen , durch das Eingreifen alsJolches , ohne alle weitere Beftimmung, foll dasVerhältnifs beftimmtwerden: und umgekehrt; dasVerhältnifs der Wechfelglieder foll ihr Eingreifenbestimmen , d. i. durch ihr blofses Verhältnifs ohnealle weitere Beftimmung ift gefezt, dafs lie in ei-nander eingreifen. Durch ihr blofses Verhältnifs,hier als bestimmend ror dem Wechfel gedacht,ift schon ihr Eingreifen gefezt ( eft ift nicht etwaein Accidens in ihnen, ohne welches fie auchbe-ftehen könnten:) und durch ihr Eingreifen, hierals beftiminend vor dem Verhältnisse gedacht, iftzugleich ihr Verhältnifs gefezt. Ihr Eingreifen,und ihr Verhältnifs ift Eins, und eben Dasselbe.1 .) Sie verhalten fichfo zueinander, dafs lie wech-seln ; und aulfer diefem haben lie überhaupt garkein gegenseitiges Verhältnifs. Sind lie nicht ge-fezt als wechselnd, fo find sie überhaupt nicht ge-fezt. 2.) Dadurch , dafs zwischen ihnen der blofsenForm'nach ein Wechfel, überhaupt ein Wechfelgefezt ift, ift zugleich die Materie diefes Wechsels,d. i. feine Art, die Quantität des durch ihngefeztenThuns, und Leidens, u f. f, ohne alles weitere Zu-thun vollftändigbeftimmt. — Sie wechfelnnaihwen-digund fie wechseln nur aufEine mögliche fchlecht-hin dadurch , dafs sie wechseln, bestimmte Art. —Sind fie gefezt, fo ift ein beftimmter Wechfel gefezt;und iftein befti mmter Wechfel gefezt, fo find lie ge-fezt, Sie und ein bestimmter Wechfel find Ein undeben Dasselbe.
y.) Die unabhängige Thätigkeit (als synthetische Ein-heit) bestimmt den Wechsel ( als synthetische Ein-halt)