ohne aEe Bedingung aufler ihr felbft — DerGrund liegt im Bewuftfein felbft, und nicht außerdemselben, dafs es von einem Glieds züm andernübergeht. Das Bewuftfeyn , schlechthin darum ,weil es Bewuftfeyn ift, niufs übergehen; und eswürde in ihm ein Hiatus entliehen, wenn es nichtüberginge, schlechthin darum, weil es dann keinBewuftfeyn wäre.
ß) Die Form des Wechfels, und die Materie dessel-ben Tollen fich gegenseitig bestimmen.
Der Wechfel wird, wie vor kurzem errinnertworden, von der durch ihn vorausgefezten Thätig-keit dadurch unterschieden, dass man von dieserThätigkeit (z. B. der einer beobachtenden Intelli-genz, welche in ihrem Verstände die Wechfelglie-der, als zu Verwechselnde, tezt) abftrahirt. Mandenkt lieh die Wechfelglieder als wechfelnd durchsich felbft; mail trägt auf die Dinge über , wasvielleicht blofs in uns felbft liegt Inwiefern die-se Abstraktion gültig fey, oder nicht, wird sich zufeiner Zeit zeigen.
In diefer Hinficht wechseln die Glieder felbft.Das gegenseitige Eingreifen beider in einander iftdie Form', die Thätigkeit und das Leiten , das un-mittelbar in diesem Eingreifen und Eingreifenlassen, in beiden vorkommt, ift die Mahne desWechsels. Wir wollen fte, Um der Kürze willen,das gegenseitige Ferliältnifs der Wechfe gliedernennen. lenes Eingreifen ioll das Verhältnifs derGlieder bestimmen, d. i. unmittelbar, und durchH das