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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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lieh zu begnügen, fondern uns nÖthigt, zugleichdas andere zu fetzen, weil es die - .Unvoll-ftändigkeit des einen ohne das andere zeigt; —dasjenige an welchem die Einheit des Bewuft-feyns fortläuft, und fortlaufen mufs» wenn in ihmkein Hiatus entliehen foll; gleichfam den LeiterdelTelben. Die erllere Thätigkeit ist das Bewull.feyn felbft, infofern es über die Wechfelgliederan diefem X fortläuft— Eins ist, ob es gleich fei-ne Objekte, diele Glieder, wechfelt, und fisnothwendig wechfeln mufs, wenn es Eins fernfoll.

Das erftere beftimmt das leztere, würde heifsen ;dasUebergehen felbft begründet dasjenige, woranes übergeht; durch das blofse Uebergehen wirddas Uebergehen möglich. Das leztere beftimmtdas erftere, würde heifsen: das, woran überge-gangen wird, begründet das Uebergehen alsHandlung; dadurch, dafs jenes gefeztwird, wirdunmittelbar das Uebergehen felbft gefezt. Beidesbeftimmt fich gegenfeitig, heilst demnach : durchdas blofse Uebergehen wird dasjenige in dieWechfelglieder geTezt, vermittelnd elfen übergegan-gen werden kann; und dadurch, dafs fie als Wech-felglieder gefezt werden , wird unmittelbar zwi-lchen ihnen gewechfelt. Das Uebergehen wirdmöglich, dadurch, dafs es gefchieht; und es istnur infofern möglich, als es wirklich gefchieht.Es ist durch fich felbft begründet; es gefchiehtfchlechthin weil es gefchieht, und ift eine abfolu-te Handlung, ohne allenBeftimmungsgrund, und

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