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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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*s) Die Von der Form des Wechfels unbhangi-ge Thätigkeit beftimriit die von der Materieunabhängige, und umgekehrt, d. i. beidebeltimmcn fl'ch gegenseitig, und find fyiithe-tifch vereiniget.

(8) Die Form des Wechfels beftinunt die Mate-rie desselben, und umgekehrt, d. i. beide be-stimmen sich gegenseitig, und find synthetischvereinigt. Und nun erlt lä/.st fielt der Lar. ver-stehen, und erörtern:

y) Der Wechsel, ( als synthetische Einheit)bestimmt die unabhängige Thätigkeit, (alssynthetische Einheit) und umgekehrt, d. i*beide bestimmen fich gegenseitig, und findselbst synthetisch vereinigt.

fc) Diejenige Thätigkeit, welche die Form des Wech-fels , oder den Wechfel als folchenbeftimmen, vcoiihm aber schlechthin unabhängig feyn soll, istein Uebergehen von einein im Wechfel begriffenenGliede zum andern , als Uebergehen (nicht etwaals Handlung überhaupt) diejenige, welche dieMaterie desselben bestimmt, ist eine solche,welche dasjenige in die Glieder fezt, was mög-lich macht, dass von einem zu dem andern über-gegangen werden kann. — Die leztere Thätig-keit giebt das oben ( S. 89. ) gesuchte X., das inbeiden Wechselgliedern enthalten ist, und mir inbeiden enthalten feyn kann, nicht aber in • einemeinzigen; das es unmöglich macht mit dem Setzendes einen Gliedes (der Realität, oder der Negation)

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