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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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lind in daffelbe gefezt. Was es damit für eineBewandnifs habe > werden wir zu feiner Zeitgleichfalls fehen.)

In.

Beydes , der Wechfel, und die von ihm unabhän-gige Thätigkeit feilen fich felbft gegenfeitig beftim-tnen. Gerade wie bisher haben wir znförderft: zu un-terfuchen, was aiefer Saz im allgemeinen heifsenmöge: und dann ihn auf die befondern untef ihm ent-haltnen Fälle anzuwenden.

1) In der unabhängigen Thätigkeit fowohl, als imWechfel haben wir wieder zweyerley unterfchie-den ; wir haben untef fchieden die Form des Wech-fels von feiner Materie; und nach Maasgabe die-ser Unterscheidung eine unabhängige Thätigkeit»welche die erftere bestimmt, von einer andern»welche in der Reflexion durch die zweytebestimmtWird. Man kann demnach den zu erörterndenSaz nicht geradezu fo wie er ausgestellt ift, derUuterfiichung unterwerfen; denn wenn wir jeztvom Wechfel reden, ift es zweydeutig, ob wirauf die Form d elf eiben oder auf feine MaterieRiikficht nehmen: fo auch bey der unabhängigen

Thätigkeit. Demnach inufs znförderft in beydenheydes vereinigt werden: das aber kann nicht an-ders geschehen, als durch die Synthefis der Wech-felbeftimmung. Mithin Wulfen in dem ausge-stellten Satze wieder folgende dre.y enthaltenfeyns