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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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wird. — Hier hingegen wird blofs ausge-fchloffen. Ob das ausgefchlolfene in etwasanderes gefezt werde, und welches diese an-dere feyn möge, das gehört wenigstens hiehernicht.

Der anfgezeigten Thätigkeit des Entäuf-ferns mufs ein Leiden entgegengefezt feyn;lind fo ist es allerdings, neulich ein Theilder absoluten Totalität wird entäufsert; wird,gefezt, als nicht gefezt. Die Thätigkeit hatein Objekt; ein Theil der Totalität ift diesesObjekt. Welchem Subftrate der Realität dieTeVerminderung der Thätigkeit, oder diefesLeiden zukomme, ob dem Ich, oder demNicht-Ich, davon ist hier nicht die Frage;und es liegt viel daran, dass man nichts wei-ter folgere, als das , was aus dem ausgestell-ten Satze zu folgern ist, und die Form desWechsels in feiner ganzen Reinheit auf-falle.

(Jedes Ding ist, was es ist; es hat dieje-nigen Realitäten, welche gefezt find, fo wisdallhlbe gefezt ist. ArrA i,§. 1.) Es ist irgendetwas ein Accidens delfelben, heilst zu för-derst : diefes Etwas ist durch das Setzen des-selben nicht gefezt; es gehört nicht zu demWelen delfelben, und ist von feinem Ürbe-griffe auszufchliefsen. Diese Bestimmung desAccidens ist es, die wir jezt erklärt haben.In einem gewissen Sinne wird aber hinwieder-um das Accidens dem Dinge zugefchrieben»

und