(Man lafle fich nicht vor der Zeit dadurchHören, dafs dieser Saz aufgeftelltermaafsendem erften Grundfatze, aus welchem nun-mehr bei Erörterung des nächfivorhergehen-den Satzes eine von allem Wechfel unabhän-gige Realität des Nicht-Ich. (8. g5.) gefolgertift, widerspricht. Genug er dielst durch rich-tige Folgerungen aus erwiesenen Ford erse-tzen , so gut, als derjenige, dem er wider-spricht. Der Vereinigungsgrund beider wirdden zu feiner Zeit ohne alles nnfer willkiihr-liches Zuthun ergeben.
Man lafle nicht unbemerkt, da Ts oben ge“sagt wurde : diele Thätiglceit ist unbhängigvon dem Wechfel , der durch de möglichwird. Es könnte darum doch noch einenandern geben > der nicht erst durch de mög-lich würde.
Mit allen Einschränkungen, die der ausge-stellte Saz erleiden dürfte, haben wir durchihn wenigstens soviel gewonnen, dass dasIch sogar; inwiefern es leidet, auch tliätigfein müsse, wenn auch eben nicht blofs thä-tig; und es könnte leicht feyn, dass diesesein lehr wichtiger Gewinn wäre, der alle Mü-he der Unterfuchung reichlich belohnte.
b) Im Wechfel der Siibflantialität l oll, vermit-teln abloluter Totalität Thätigkeit als begränztgefe/t werden: d. i. dasjenige an absoluterTotalität, was dpreh die Grenze ausgeschlos-sen