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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Nicht - Ich : und fo bleibt uns als reine Formübrig) ein Setzen durch ein Nicht - Setzen:oder ein Uebertragen. Dies alfo ift der for-male Charakter des Wechfels in der Synthefisder Wirksamkeit: mithin der materiale Cha-rakter der Thätigkeit, welche wechselt, (inaktiver Bedeutung, die den Wechiel voll-zieht.)

Diese Thätigkeit ift unabhängig von demWechsel, der durch fie möglich und von ihrvollzogen wird; und sie wird nicht erft durchihn möglich.

Sie ift unabhängig von den Gliedern desWechsels als folchen; denn erft durch fie findes wechselnde Glieder; fie ift es, die diesel-ben verwechselt. An lieh mögen beide auchohne dieselbe immer feyn; genug, fie findifolirt, und flehen in keiner Wechfelverbin-dung.

Aber alles Setzen ift der Charakter des Ich;mithin kommt jene Thätigkeit des Uebertra-gens , für die Möglichkeit einer Bestimmungdurch denBegrif der Wirksamkeit, dem Ickzu. Das Ich überträgt Thätigkeit in dasNicht-Ich aus dem Ich; hebt also insofernThätigkeit in fielt auf; und das heilst nachdem obigen; es fezt durch Thätigkeit in ficliein Leiden. Inwiefern das Ich thätig ift imUebertragen der Thätigkeit auf das Nicht-Ich: insofern ift das Nicht-Ich leidend; eswird Thätigkeit auf dasselbe übertragen,

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