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fen wird, wird gefezt, als durch das Setzen derbegrenzten Thätigkeit nicht gefezt, als in der-selben mangelnd: mithin ift der blofs forma-le Charakter dieles Wechfels ein Nicht-Se-tzen vermittels eines Setzens. Das mangelndewird gefezt, in der abfoluten Totalität; es wirdnicht gefezt in der begrenzten Thätigkeit; eswird gefezt, als nicht gefezt im Wechfel.Vom Setzen fchlechthin , und zwar von einemSetzen der abfoluten Totalitätwird ausgegan-gen; laut des oben aufgeftellten Begrifs derSuhftantialität.
Der materiale Charakter derjenigen Hand>-lung , welche dielen Wechfel felbft fezt,nrufs demnach gleiclifals feyu ein. Nicht - Se-tzen durch ein Setzen ; und zwar durch einabfolutes Setzen. Woher das Nicht - gefezt-'feyn in der begrenzten Thätigkeit, die dannals fchou gegeben betrachtet wird, kommen,und was es l'eyn möge, das dalfelbe begrün-det; davon wird hier gänzlich abftrahirt.Die begrenzte Handlung ift da, das wirdvorausgeiezt, und wir fragen nicht darnach ,wie fie an lieh da feyn möge; wir fragenblofs, wie fie mit der Unbegrenztheit wechfelnmöge.
Alles Setzen überhaupt, und ganz insbeson-dere das abfolute Setzen kommt dem Ich zu;die Handlung, welche den vorliegenden Wech-fel felbft fezt, geht vom abfoluten Setzen aus ;ift demnach eine Handlung des Ich.
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