fen und dem Magnete vorhanden feyn müJTe, dasbeide beobachte, die Begriffe beider in feinem Be-wuftfeyn vereinige, und genöthigt fey, dem ei-nen das entgegengefezte Prädikat vom Prädikatedes andern (ziehen, gezogen werden) zu geben.
In - dem elften Falle geschieht eine einfacheReflexion über die Erfcheinung, — die des Beob-achters; im zweiten geschieht eine Reflexion überjene Reflexion, — die des Philofophen über dieArt des Beobaclitens.
Nachdem nun einmal ausgemacht ift, das? disunabhängige Thätigkeit, welche wir suchen, dieForm des Wechfels, nicht aber feine blofse Materiebestimmen solle; fo verhindert uns nichts durchhevriflifche Methode in unsrer Reflexion vomWechfel auszugehen , indem die Untersuchungdadurch um ein grofses erleichtert wird,
St) Wir wenden jezt den nunmehr im allgemeinenerklärten Saz an auf die einzelnen unter ihm ent-haltnen Fälle.
a) In dem Wechsel der IPirkfamheit wird durchein Leiden ira Ich eine Thätigkeit im Nicht-Ich gefezt, d. i. es wird eine gewisse Thä-tigkeit in das Ich nicht gefezt, oder demsel-ben entzogen, und dagegen gefezt in dasNicht-Ich. Um die blofse Form dieses Wech-sels rein zu bekommen; muffen wir abflra-hiren sowohl von dem, was gefezt wird, derThätigkeit; als von den Gliedern, in welchenicht gefezt, und gefezt wird, vom Ich und
Nicht-