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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Wir können den Unterfcheidungsgrund derForm des Wechfels von feiner Matprie noch deut-licher angeben, wenn wir auf unfre eigne Heile*xion reflektiren wollen.

Im erften Falle wird der Weck fei als gef che*hend vorausgefezt; es wird demnach von der Art,wie er gefchehen möge, völlig abftrahirt; undTalofs auf die Möglichkeit der im Wechfel begrif-fenen Glieder reflektirt. — Der Magnet zieht dasEifen : das Elfen wird vom Magnete gezogen:find zwei Sätze die mit einander wechfeln, d. i.durch deren einen der andere gefezt wird. Diesift vorausgefeztes und als begründet vorausgefez-tes Faktum; und es wird daher nicht gefragt;wer einen durch den andern fetze; und wie esüberhaupt mit dem Setzen eines Satzes durch denandern zugehe; foudern es wird blos gefragt,Warum unter der Sphäre der Sätze, die einer ftattdes andern gefezt werden können , eben jene beidenenthalten find. In beiden mufs etwas liegen, dasfie gefcliickt macht verwechfelt werden zu kür^neu ; diefes, alfo das Materiale, was fie zu Wech-felfätzen macht, ift aufzufuchen.

Im zweiten Falle wird auf das gefchehen desWechfels felbft reflektirt, mithin von den Sätzen»unter denen geweclifelt wird, völlig abftrahirt.Die Frage ift nicht mehr die: mit welchem Rech-te wird mit jenen Sätzen gewechfelt; foudern, wiewird überhaupt gewechfelt. Und da findet fichdenn, dafs eia intelligentes Wefen aufl'er dem Ei-G fen