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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Ich, (wenn min fich einen Augenblik eine fol-ehe ohne Zueignung des Ich durch Reflexionmöglich denken will) aber wenn einmal ge-handelt wird, fo mujs die Handlung eben aufdisfes Objekt gehen, und kann auf kein an-deres gehen,

Demnach wird durch die angezeigte Wech-felbeftimmung eine unabhängige Thätigkeitgefezt. Nemlich die im Wechfel begrifneThätigkeit ift felbft unabhängig , aber nich*infofern fie im Wechfel begriffen ift , sonderninfofern fie Thätigkeit ift. Insofern fie in denWechfel kommt, ift fie eingeschränkt, undinsofern ein Leiden.

Diele unabhängige Thätigkeit wird fernerdurch den Wechfel, nemlich in der blofsenReflexion, beftimmt. Um den Wechfel mög-lich zu machen, mufte die Thätigkeit als ab-solut angenommen werden; al o es ift ausge-stellt (nicht absolute Thätigkeit überhaupt , fon-dern abfolute Thätigkeit, die einen Wecbjel be~fiiimnt. (Sie heilst Einbildungs raft , wiefichzu feiner Zeit zeigen wird). Eine solcheaber ift blofs insofern gefezt, inwiefern einWechfel zu bestimmen ift; un 1 ihr Umfangwird demnach durch den Umhng diefes Wech-sels felbft bestimmt.

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