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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Totalität oder die verminderte Thätigkeit indas Nicht- Ich gefezt werden. Würde fieaber dahin gefezt, fo wäre fie mit der abso-luten Totalität durch gar keinen Beziehungs-grund verbunden; die Wechfelbeftinunungfände nicht Katt, und alles bis jezt abgelei-dete würde aufgehoben.

Mithin mufs die verminderte ' T 'hätigkeit,die als Thätigkeit überhaupt auf Totalität nichtbeziehbar fein würde, noch einen Charakterhaben, der den Beziehungsgrund abgebenkönne; einen solchen, wodurch fie zur Thä-tigkeit des Ich werde, und schlechthin nichtThätigkeit des Nicht-Ich feyn könne. DieferCharakter des Ich aber, der dem Nicht Ich garnicht zugefchrieben werden kann, ift das Setzenfclilechtfiin, und ohne allen Grund (§. i.) lenever-minderteThätigkeit iniifte demnach abfolut feyn.

Aber abfolut und ohne Grund heilst (§, 3.)gänzlich unbeschränkt; und doch Toll jeneHandlung des Ich beschränkt feyn. Hieraufift zu antworten: blofs insofern fie überhauptein Handeln ilt, und nichts weiter, soll fiedurch keinen Grund, durch keine Bedingungbeschränkt feyn; es kann gehandelt werden,oder auch nicht; die Handlung an fich ge-schieht mit abfoluter Spontaneität; aber inso-fern fie auf ein Objekt gehen foll, ill fie be-gränzt; es konnte nicht gehandelt werden;

(olingeaclitet der Affektion durch das Nicht-

, ich,