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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Aber auch in das Nicht - Ich wird Tliätig-keit, und zwar gleichfals eine der Tolalitätnicht gleiche, fotidern befchränkte Thätigkeitgefezt. Es entfteht demnach die Frage; wo-durch soll eine beschrankte Thätigkeit desIch von einer beschränkten Thätigkeit desNicht-Ich unterschieden werden; das heisstnichts geringeres, als, wie soll unter diesenTedingungen Ich und Nicht-Ich überhauptnoch unterschieden werden; denn der Unter-fcheidungs - Grund des Ich Und Nicht-Ich >vermöge dessen das erftere thätig, das andersleidend feyn sollte, ift weggefällen.

Wenn eine solche Unterscheidung nichtmöglich ift, ist auch die geforderte Wech-feibeßiininung nicht möglich: und überhauptkeine von allen abgeleiteten Bestimmungentnöglich. Die Thätigkeit des Nicht-Ich wirdbestimmt durch das Leidendes Ich; das Lei-den des Ich aber wird beftimmt durch dienach derVerminderung übriggebliebene Quan-tität feiner Thätigkeit. Hier wird ja für dieMöglichkeit einer Beziehung auf die absolu-te Totalität der Thätigkeit des Ich vorauSge-l'ezt, dass die verminderte Thätigkeit Thä-tigkeit des Ich; eben desselben Jehfey, inwelches absolute Totalität gefezt ist. — Ver-minderte Thätigkeit ist entgegengefezt derTotalität derselben : die Totalität aber ift in

das Ich gefezt: alfo sollte, tiach der obigen Re*gsl der Gegenfetzung, das entgegengefezte der

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