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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
Seite
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und in ihm nicht mit begriffene Thätigkeitgefez.t und beftitnmt werden.

An fich. find Thätigkeit und Leiden entgc-gengefezt; und es kann, wie wir oben gese-hen haben, allerdings durch eine tind ebertdiefelbellandlung, durch welche ein beltiunntesQuantum Thätigkeit in das Eine gefeit wird,das gleiche Quantum Leiden in fein entgegen«gefeites gefeit werden, und umgekehrt. Aberdafs nicht in entgegenfezie, fondern in Einund ebendaffelbe durch Eine, und eben die-felbe Handlung Thätigkeit und Leiden gefeittwerde, ift widersprechend.

Nun iß: zwar diefer Widerfprtich fchon ebenbei Deditclion des Begrifs der Subftantialitätüberhaupt dadurch gehoben , dafs das Leidenan lieh und feiner Qualität nach gar nichtsanderes als Thätigkeit; der Quantität nach abereine mindere Thätigkeit fein soll, als die To-talität; und fo liefs lieh denn im allgemeinengar wohl denken, wie eine mindere Quan-tität an absoluter Totalität gern elfen, unddadurch, dafs fie derselben an Quantität nichtgleich ift, als eine mindere gefezt werdenkönne»

Der Beziehungsgrund beider ist jezt Thä-tigkeit. Die Totalität sowohl als die Nicht«Totalität beider ift Thätigkeit. •