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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
Seite
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Abftraktion, der vom Nicbt-Tcb , vorausfezt,und, da es nicht den lezten Grund aufftellt,vöiligungegründet ift. Geht iin Gegentheil dieErklärung der Verkeilung daVon aus, dafsdas Ich die Subftanz derselben ^ fie aber feinAccidens fey, fo ift das Nicht-Ich gar nichtReal, sondern blofs Ideal- Griind derselben:es hat demnach gar keine Reähtät aufser derVorstellung, es ift nicht Subftanz, nichts fürsich behebendes i schlechthin gefeztes, son-dern ein bloßes Accidens des ich. Jri diefeiiiSyfterhe ließe ßch ftir die Einschränkung derRealität im Ich * ( für die Ailektion, wodüicheitle Vorstellung entsteht), gar kein Grundangeben. Die Untersuchung über denselbenist hier völlig abgefchnitten. Ein solches Sy-stem wäre ein dogmatischer Idealifmus, wel-cher allerdings die höchfte Abflraktion VOr-genomineii hat, und daher vollkommen be-gründet ist, Dagegen aber ist er ünvollstän-dig i weil er nicht alles erk ärt, Waserklärt werden foli. Demnach ist die wah-re Streitfrage des Realifmus und des Idealis-mus die, welchen Weg man in Erklärungder Vorstellung nehmen solle, fcs wird sichzeigen * däfs itn theoretischen 1 heile unsrerWißenfchaftslehre diele Frage völlig unbeant-wortet bleibt, d. i. fie wird dahin beantwor-tet; beide Wege find richtig; iriah ist unter 1einer ge wißen Bedingung genüthigt den ei-nen, und unter der entgegeiigefezten Berlin,gung den andern zu geuen ; und da-durch