kann; theils auch, um dem dögiriatifcheaRealismus auch auf die kurze Zeit nicht eineBeftätigting zu Iaffen , die er aus dem obigenSatze ziehen könnte, machen Wir nochmalsausdriiklich bemerkbar, dafs der Schliffs auffeinen Real-Grund im Nicht-Ich lieh daraufgründe, dafs das Leiden im >ch etwas qucili *tatives fey; (welches man in der Reflexionauf den blofsen Satz der Wirkfainkeit aller-dings annehmen miffs,) dafs er demnach nichtweiter gelte , als jene Vorausfetziing geltenkann. — Sowie wir den > Weiten VVechl'elbe-griff, den der Subftantialitiit, iinterfncheiiwerden, wird fielt zeigen . dafs in der Re-flexion über ihn das Leiden gar nicht als et-was qualitatives, fondern Idols als etwas quan-titatives gedacht werden köhiie, als blolse Ver-minderung derThatigkeit; dafs demnach indiefer Reflexion, wo der Grund wegfällt, auchdas begründete Wegfällt, und das Nicht- chwieder blofs idealer ' rund wird. Dafs ichfeskurz läge: geht die Erklärung der Verhei-lung, d i, die gelammte spekulative Philofo-phie davon aus, dafs dasNicht-lch als Urfäcbeder Vorstellung j lie als fein Elh kt gefeztwird; fo ift dallelbe Real - Grund von Allen $es ift fchlechthiii . weil es ift Und was es ift;(daS Spinozifche Fatum) das Ich felbft ift blofsfein Accidens deffeiben, und gar nicht Substanz;Und wir bekommen den materialen Spinozismjder ein dogmatifcher Realismus ift; ein Sy-flem, das den Mangel der höchsten möglichen
Ab-