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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
Seite
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durch Wird denn die menschliche, d. h. alleendliche Vernunft in Widerspruch sieh selbstverfezt, und in einem Zirkel befangen. EinSyftem in welchem dieses gezeigt wird, iftein britischer Idealismus, welchen Kant amkonfequenteften, und vollftändigften aufgeftellthat. lener Widerstreit der Vernunft mit stehselbst mufs gelöfst werden, wenn es auch nichtleben in der theoretilchen WilTenfchaftslebremöglich wäre: und da das abfoluteSeyn des Ichnicht aufgegeben Werden kann , so müfs derStreit zum Vortheileder lezten Eolgerungsartentschieden werden, eben fo wie im dogmati-schen Idealismus (nur mit dem Unterschiede^dass unser Idealismus nicht dogmatisch, son-dern praktisch ist, nicht bestimmt, wassondern was feyn /olle). Diefs muss aber aufeine solche Art geschehen, dafs erklärt werde,was erklärt Werden lost; weiches der Dogma-tism nicht vermochte. Die verminderte Thä-tigkeitdes Ich muss aus dem Ich selbst erklärtWerden , der lezte Grund derselben mufs indas Ich gefezt werden. Dies geschieht dadurchdafs das Ich welches in dieser Rückficht prak-tisch ist, gefezt wird, als ein solches, wel-ches den Grund der Existenz des Nicht Ich,das die Thatigkeit des intelligenten Ich ver-wundert, in steh selbst enthalten Jolle: eine un-endliche Idee, die selbst nicht gedacht wer-den kann, durch welche demnach das zuerklä-tende nicht sowohl erklärt, als vielmehr ge-zeigt wird, dafs , und warum es nicht zu er-

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