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mir , Thäligkeit, und nicht Leiden; es feztfich blofs als feyend, nicht aber als nichtfeyeud (§. I. . Iin Ich liegt der Grund nicht;diefer Satz ift, kraft des Gegenfetzens, nachwelchem dem Nicht-Ich zukommt, was demIch nicht zukommt (j. 2.) gleich geltend mitfolgenden: Im Nicht-Ich liegt der Grund derVerminderung.
Hier ift nicht mehr von der hlofsen Quantitätdie Rede, sondern von der Qualität; das Lei-den wird dem Wefen des Ich, infofern es imSeyu beliebt, entgegengefezt, und nur info-fern konnte der Grund dellelhen nicht in dasIch, sondern mufte in das Nicht-Ich gefeztwerden. Das Leiden wird gefezt, als derRealität entgegengefezte Qualität, als Negation(nicht blofs als ein geringeres Quantum derThätigkeit, fieheB. in unfenn §.). Der Grundeiner Qualität aber heilst Real-Grund. Einevom Wechfel unabhängige, für die Möglich-keit desselben fchon vorausgefezte Thätigkeitdes Nicht-Ich ift Real-Grund des Leidens;und wird gefezt, damit wir einen Real-Grunddesselben haben. — Es wird alfo durch denobigen Wechfel gefezt eine vom Wechfel un-abhängige , durch ihn vorausgefezte Thätig-keit des Nicht-Ich.
(Theils weil wir hier auf einem der lichtenPunkte angekommen find , von welchen ausman das ganze Syftem lehr bequem überleben
kann;