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Ich, — in Leiden, und Thätigkeit gleich ift.Sie ift der Relalionsgruml, den wir aberfchiklich den idealen Grund nennen können.AlTo das Leiden im Ich ift der ideale Grundder Thätigkeit des Nicht Ich. — Das je?tge-prüfte \ erfahren war durch die Regel derWechfelbeftimmung vollkommen berechtigt.
Eine schwierigere Frage ift folgende: folldenn auch, und warum foll denn überhauptdie Reg, I der Wechfelbeftimmung hier ange-wendet werden? Dafs die Thätigkeit in dasNicht Ich gefeit werde, wird ohne Bedenkenzugeftanden, aber warum wird denn überhauptThätigkeit gefezt? Liefe Frage inufs nichtwieder durch den Saz der Wechfelbeftira-mitng, fondern durch den hohem Saz desGrundes beantwortet werden.
Es iß in das Ich ein Leiden gefezt, d. i.ein Quantum feiner Thätigheit ift aufgehoben.
Diefes Leiden oder (liefe Verminderung derThätigkeit mufs einen Grund haben; denn,dasaufgehobne foll ein Quantum feyu; jedesQuantum aber wird durch ein anderes Quan-tum beftitnmt, vermöge delfen es weder einkleineres, noch ein größeres, fondern gera-de diefes Quantum ift; laut des Satzes der Be-stimmung ($. 5 ).
Im Ich kann der Grund (liefet Verminde-rung nicht liegen; denn das Ich fezt in lieh
nur