hängige Thätigkeit wird durch ein WechTel- Thunbeftinnnt; dann haben wir ihn auf die vorliegendenFälle anzuwenden.
1 ) Durch Wechfel - Thun, und Leiden wird über-haupt eine unabhängige Thätigkeit beftimmt. —Es ist erinnert, dafs wir damit umgehen den Be-,grif der Wechfelbeftiinmung felblt zu beftimmen,d. i. den Umfang feiner Gültigkeit durch eineHegel zu beschränken. Beßimmiing aber gefchielitdurch Aufzeigurig des Grundes. So .wie derGrund der Anwendung diefes Satzes angegebenwird, wird dieselbe zugleich beschränkt,
Nemlich nach dem Satz der Wechfelbeftimmungwird unmittelbar durch das Setzen einer Thätig-keit in dem Einen Leiden in feinem, entgegenge-fezten gefezt nud umgekehrt. Nun ist aus demSatze des Gegenfetzens zwar klar, dafs, wennÜberhaupt ein Leiden gefezt werden füll, dasselbein das Entgegengefezte des thätigen gefezt wer-den muffe: aber die Frage, warum überhaupt ein,Eeiden gefezt werden foll, undes nicht bei derThätigkeit in dein Einen fein Bewenden habenkönne, d. i. warum überhaupt eine Wechfefbe-ftimmung vorgehen solle , ist dadurch noch nicht be-antwortet. — Leiden und Thätigkeit, als solche ,find entgegengefezt; doch foll unmittelbar durchThätigkeit Leiden, und umgekehrt, gefezt wer-den , mithin muffen fie, laut des Satzes der Be-ftimtnpng , in einem dritten ~ X auch gleichfeyn, (welches dritte denUebergang vom Leiden zur
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