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Thätigte!t, und umgekehrt möglich mache, ohnedafs die Einheit des Bevvuftfeins unterbrochenwerde, noch in ihr, dafs ich fo läge, ein hiatusentliehe.) Diefes dritte ift der Bezielmmgsgrimdzwifchen Thun und Leiden im Wechfel (§.5.)
Vieler Beziehungsgrund ist nicht abhängig von derWechfelbeflimmung ; sondern he ist von ihm ab-hängig ; er wird nicht möglich, durch he, aberhe wird erlt durch ihn möglich. Er wird dem-nach in der Reflexion zwar gefezt durch die\Vecbfelbeftimmuug , aber als von ihr, und dem,was vermittelst ihrer wechselt, unabhängig.
Es wird ferner in der Reflexion durch den Wech-fel Inßimmt, d. i. wenn die Wechselbestimmunggefezt ist, fo wird er in diejenige Sphäre gefezt,welche die Sphäre der W'echfelbeflimmung in liehFasst; e's wird gleichsam durch ihn ein gröbererUmkreifs um den der Weclifeibeflimmung gezo-gen, umt ihn durch denselben lieber zu flellen.Er füllt die Sphäre der Bestimmung überhaupt»die Wechfelbeflimmung aber nur einen Theil der-selben ; wie Ichon aus dem obigen klar ist ; hieraber zum Behuf der Reflexion in Erinnerung ge^bracht werden mufs.
Dieser Grpnd ist eine Realität; oder, wenn dieWechfelbeflimmung als Handlung gedacht wird,eine Thätigkeit. — So wird durch Wechfelbe-fiiinrriung überhaupt eine unabhängige Thätigkeitbeltiuimt,
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