lieh mittelbar, durch ihr im Wechfel begriffenesThun, und Leiden.
2) Wie der Satz der Wechfelbeftimmung zugleichgültig fern könne, und auch nich gültig feynkönne. Er ist anwendbar auf Wechfel, und un-abhängige Thätigkeit; aber er ift nicht anwend-bar auf unabhängige Thätigkeit, und unabhängi-ge Thätigkeit an lieh- Wechfel und unabhängigeThätigkeit liehen unter ihm, nicht aber unabhän-gige Thätigkeit, und unabhängige Thätigkeit.
\yir reflektiren jezt über den Sinn des oben aufge-ftellten Satzes.
Es liegen in ihm folgende drei.
i ) Durch Wechfel - Thun, und Leiden wird eine un-abhängige Thätigkeit beftimmt.
2) Durch eine unabhängige Thätigkeit wird einWechfel - Thun, und Leiden beftimmt.
5) fleide werden gegenfeitig durcheinander beftimmt,und es ifl gleichgültig, ob man von Wechfel-Thun, und Leiden zur unabhängigen Thätigkeit,oder ob man umgekehrt von der unabhängigenThätigkeit zu Wechfel - Thun, und Leiden über-gehe.
I.
Den ersten Saz betreffend haben wir zuförderßzu unterfuchen, was heilst es überhaupt: eine unab-hängige