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III. Aber eine Wehe unabhängige Thätigkeit im Ich ,und Nicht - Ich widerrpricht dem Gefetze des Entge«genfetzens welches jezt durch das Gefez der Wpchfel-beltimttiung näher heftimint ift; fie widerspricht also»insbefondre dem Begrifle der VVechselbestimmung,
der in unsrer gegenwärtigen Utitepfuchung herfchen4
-st.
Alle Thätigheitim Trh bestimmt ein Leiden im Nicht -Ich. und umgekehrt. Laut des Begrifsder VVech-felhehiminung. — Jetzt eben aber ist der Saz‘ »ukgestellt:
Eine gewisse Thätigkeit im Ich bestimmt kein Lei«den im Nicht-ich; und eine gewisse Thätigkeitiin Nicht-Ich beftimmt kein Leiden im Ich, weheher sich zu dem obigen verhält, wie Negationzur Realität. Demnach find beide zu vereinst«gen durch Bestimmung, d. i. beide können nuxzuin Theil gelten.
Der obentteliende Saz, dem widerfpro.chen wird,ist der Saz der Wechfelbeftimmung. Die Cer soll
um zum Theil gelten, d. i. er Joll selbst be«ftimmt fe-ine.Gültigkeit soll dpreh eine Regel in ei-nen gewissen Umfang eingefchloflen werden.
Oder, um uns auF eine andere Art anszttdrticken,die un ih'iängige Thätigkeit des Ich , und desNicht-Ich ist uur in einem gewiffm Sinne unah«hängig. Dies wird fogleieh klar werden. Denn