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eTNicht-Ichläugnet allerdings der Idealist, und er i(t in-fofern confequent: aber dieTliatfaclie desBeziehens kannnicht läugnen, und noch ift es keinem eingefallen, fiezu läugnen. Aber dann hat er diele zugefiandeneThatfache, abftrahirt von der Befugnifs derselben,doch wenigftens zu erklären. Das aber vermag er ausfeiner" Voraussetzung nicht, und feine Philofophie iftdemnach unvollständig. Nimmt er etwa gar das Da-feyn der Dinge au Her uns noch daneben an. wie es inder präftabilirten Harmonie geschieht, fo ift er überdies inkonsequent )
Beide Synthefen, abgesondert gebraucht erklärendemnach nicht, was fie erklären sollen, und der obengerügte Widerspruch bleibt: fezt das Ich lieh als be-stimmt , fo wird es nicht beftimmt durch das Nicht - leb ,wird es befilmmt durch das Nicht-Ich, fo fezt es fieltnicht als beftimmt.
I. Wir stellen jezt diesen Widerspruch ganz bestimmtauf.
Das Ich kann kein Leiden in fielt fetzen, ohneThätigkeit in das Nicht-Ich zu fetzen; aber es kannkeine Thäii^koit in das Nicht-Ich fetzen , ohne einLeiden in lieh tu fetzen : es kann keines ohne dasandere; es kamt keins schlechthin , es kann dem-nach keinsvon beiden. Alfo
i) Das Ich fezt nicht Leiden in fielt, insofern esThätigkeit in das Nicht-Ich fezt; noch Thätig-keit in das Nicht-Ich, insofern fcs Leiden in fieltfezt: es fezt überhaupt nicht: ( Nicht die Bedin-gung wir di geläugnet, sondern das Bedingte, wel-ches wohl zu merken ift. Nicht die Hegel der
Wechsel-