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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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fcheiden könnte : und wie diefes möglich fey, ift nochhiclit gezeigt worden. Das Ich wäre im angenommener!Falle* allerdings eingeschränkt* aber es wäre feinerEinfchräuknng lieh nicht bevvufst. Das Ich wäre, umes'in den Worten unfeies Satzes zu Tagen , allerdingsbefluirhit ; aber ; fezte /ich nicht i als bestimmt sondernirgend ein Wefen äuil'er ihm könnte es als bestimmtfetzeii

Oder fetzet als den zweiten Fall nach dembiofseiiBegriffe der Siibltantialität * dafs das Ich schlechthinitnd unabhängig von aller Einwirkung des Nicht* Ichein Vermögen habe * willkührlith ein vermindertes Quan-tum der Realität in fich zu fetzen ; die ^ oraüsfetziing destraiisfeeudentaleh Idealismus, und namentlich der prä-flabilirten Harmonie, welche ein solcher Idealismus* Davon* dafs diele Voraüsfetziing schon dem ab»folnterften Grundfätze widerspreche , wird hier gänz-lich abfträhirt* Gebt ihm auch noch das Vermögen,diese verminderte Quantität mit der absoluten Totalitätzu vergleichen* und an ihr zu mellen. Setzet unterdieser Voraussetzung das Ich im Momente A mit äGrad verringerter Tliäiigkeit; iui Momente B mit 3Grad; lässt fielt recht wohl verstehen , wie das Ichin beiden Momenten fielt als eingeschränkt, und zwarini Momente B als mehr eingeschränkt * denn iin-mente A beiirtheiien könne; aber es lässt fielt gar nichtfeinft.-hen * wie es diele EinfchränkUng auf Etwas tutNicht- Icii* als die Urfäcite derselben beiielien könne.Vielmehr miilte es fich selbst als die Ütfaclie derselben, be-trachten. Mit den Vorten nuferes Satzes: das Icli feztedaun a lerdings lieh als bestimmt* äbernicht als beliiiümtdurch dai Nicht - leih ( Die Befugniis jeher Beziehung auf

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