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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
Seite
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Thätigkeit des Ich vernichtet haben , ehe das Ich einenkleinern Tlieil derfelben in heb fetzen könnte. Aberdiefes eben fo unmöglich, da vermöge des Begrifsder Wirksamkeit dem Nicht - Ich nur infofern eineThä-tigkeitzugefclirieben werden kann* in wie fern indas Ich ein Leiden gefezt 4

Wir erklären uns, vor der Hand nicht eben infcliulgerechter Form, noch deutlicher über den Haupt-punkt, der in die Frage kommt. Man erlaube mir indefsden Begriff derZeit als bekannt vorauszufetzen.Setzet, als den erften Fall nach deiiiblofsen Begriffeder Wirksamkeit, dafs die Einfchrähkung des Ich ein-zig und allein von der Thätigkeit des Nicht-Ich her-komme. Denkt euch, dafs im Zeitpunkte A das Nicht-Ichnicht auf das Ich einwirke, fo im ich alle Realität,und gar keine Negation, und es ift mithin, nach demobigen, keine Realität in das Nicht-Ich gefezt. Denkteuch ferner, dafs im Zeitpunkte B das Nicht-Ich mit 5Graden der Thätigkeit auf das Ich einwirke * fo find *vermöge des Begrifs der Wechfelheßimmung allerdings3 Grade der Realität im Ich aufgehoben, und ftattderen 5 Grade Negation gefezt. Aber dabei verhältdas Ich lieh blofs leidend ; die Grade der Negationfind in ihm freilich gefezt; ab et fie find auch blofsgefezt. fiir irgend ein intelligentes Wefen außer demIch, welches Ich und Nicht-Ich in jener Wirkung be-obachtet, und nach der Regel der Wechfelheßimmungbeurtheilt, nicht aber für das lehfelbfti Dazu wurdeerfordert, dafs es leinen Zuftand im Momente A mitdem im Momente B vergleichen, und die verfchiednenQuanta feiner Thätigkeit in beiden Momenten unter-

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