fchen lind statt der fcliarfen Grenze ein netaes Mit-telglied ~Y ein. Aber es zeigt fich bald, dafs indiefem eben Io wie in X ein Punkt feyn müfle;in welchem die beiden entgegengefezten ficb un-mittelbar berühren. Und fo würde es ins unend-liche Fortgehen, wenn nicht durch einen absolu-ten Machtfpruch der Vernunft ; den nicht etwa derPhilofoph thut, sondern den er nur aufzeigt —durch Den: eS fall, da das Nicht-Ich mit dem Ichauf keine Art fich vereinigen lässt, überhauptkein Nicht-Ich feyn, der Knoten zwar nicht ge-löf’t, aber zet fchnitten würde.
Man kann die Sache nöch Von einer andern Sei-te anFtzhen. — Insofern das Ich durch das Nicht-Ich eingeschränkt wird, ist es endlich, an fichaber, fo wie es durch feine eigne absolute Thä-tigkeit gefezt wird, ist es unendlich. Dieses beidein ihm, die Unendlichkeit, und die EndlichkeitTollen vereinigt werden. Aber eine solche Verei-nigung ist an fich unmöglich. Lange zwar wirdder Streit durch Vermittelung geschlichtet; dasunendliche begränzt das endliche* Zulezt aber,da die völlige Unmöglichkeit der gefuchten Ver-einigung fich zeigt, mufs die Endlichkeit überhauptaufgehoben werden; alle Schränken müssen ver-schwinden. das unendliche Ich mufs als Eins, undals Alles allein übrig bleiben.
Setzet in dem fortlaufenden Räume A imPunkte in Licht, und im Punkte n Finßernifs, f 0uiuEs ßothwendig, da der Raum stetig, und Zwi-lche«