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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
Seite
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feilen in und n kein hiatus ift, zwifchen LeidenPunkten irgendwo ein Punkt o fe>n, welcherLicht und Finfternifs zugleich ift welches liehwiderspricht. Ihr fetzet zwifclun beide einMittelglied, Dämmerung . Sie gehe von p bis q,fo wird in p die Dämmerung mit dem Lichte, undin q mit der Finfternifs grenzen. Aber dadurchhabt ihr blos Aufschub gewonnen; den Wider-fpruch aber nicht befriedigend gelöft. Die Däm-merung ift Mischung des Lichts mit Finfternifs.Nun kann in p das helle Licht mit der Dämmerungnur dadurch grenzen , dafs der Punkt p Licht,und Dämmerung, zugleich fey; und da die Däm-merung nur dadurch vom Lichte unterschieden ilt,dafs fie auch Finfternifs ift; dafs er Liclit undFinfternifs zugleich fey. Eben fo im Punkte q.Mithin ift der Widertprüch gar nicht anders auf-zulöfen, als dadurch: Licht, und Finfternifs findüberhaupt nicht entgegengefezt; sondern nur denGraden nach zu unterscheiden. Finfternifs iftblofseine sehr geringe Quantität Licht. Gerade foverhält es sich zwilchen dem Ich, und dem!Nicht- Ich.

E. Synthetifche Vereinigung des zwifchen den beidencmfgeftellten Arten der WechJelbejiimmung Stattfindenden üegen/atzes.

Das Ich fezt Jich , als beflimmi durch das Dicht - /c/t,war der Hauptfaz, von welcl em wir ausgiengen; wel-cher nicht aufgehoben werden Konnte, ohne dafs dieEinneit des Bewulstfeyns zugleich- aufgehoben wurde.

Aber