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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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ftanz; erft durch mögliche Accidenzen entftehen Reali-täten ; da aufserclein alle Realität fchlecbthin Eins feynwürde. - Die Realitäten des Ich find leine Hand-lungsweifen: es ift Subfianz, inwiefern alle möglichenHaridlungs weifen (Arten zu feyn,) darin gefezt werden.

Kein Accidens ift denkbar ohne Suhftauz; denntun zu erkennen, dafs etwas eine beßimmtc Realitätfey, nuifs ich es auf die Realität überhaupt beziehen.

Die Subfianz ift aller TVechfel im allgemeinen ge-dacht: das Accidens ift ein beßimmtesdas mit einemandern wechfelnden wechjelti

Es ift urfp'riinglich nur Eine Subfianz; das Ich:In diefer Einen Subfianz find alle mögliche Acciden-zen, alle alle mögliche Realitäten gefezt. Wie meh-rere in irgend einem Merkmale gleiche Accidenzen dereinigen Subfianz zusammen begreiffen, und felbft alsSubftanzen gedacht werden können, deren Accidenzendurch die f'erfchiedenheit jener Merkmale unter fich, dieneben der Gleichheit Statt findet, beftiuunt werden,"werden wir zu feiner Zeit fehen.

Anmerkung. Ünunterfuclit, und völlig im Dunkelnift geblieben theils diejenige Thäti'gkeit des Ich,durch welche es fich felbft als Subfianz, und Ac-cidens unterfcheidet, und vergleicht; theils das-jenige, was das Ich veranlasst, diele Handlungvorzunehmen; welches leztere, foviel wir aus dererften Synthefis vermUthen können, wohl- eine'Wirkung des Nicbt-Ich feyn dürfte.

Es