fei gefezt; aber nicht bestimmt. Es ift völlig Freigeladen, ob man von der Realität zur Negation,oder von dieser zu jener ubergeben wolle. In denbeiden zulezt abgeleiteten Syntbefen aber ist dieOrdnung des Wechsels feftgcfezt, und bestimmt.
c) Eben darin, dass in beiden die Ordnung feftge-fezt ist, lind fie steh gleich.
d) In AbFiclit der Ordnung des Wechsels find sichbeide entgegengefezt. Im Begriffe der Kaufalitätwird dieThätigkeit durch Leiden; in dem fo ebenabgeleiteten wird das Leiden durch Thätigkeitbestimmt,
io) Insofern das Ich betrachtet wird, als denganzen schlechthin bestimmten Umkreis aller Realitätenmnfaffend, ilt es Subßanz. Inwiefern es in eine nichtschlechthin beftitnmte Sphäre (wie und wodurch fie be-stimmt werde, bleibt vor der Hand ununterfucht,) die-ses Umkreises gefezt wird; insofern ist es accidentell;oder es iß in ihm ein Accidens. Die Grenze, welchediefe befqndre Sphäre von dein ganzen Umfange ab-fchneidet, ilt es, welche das Accidens zum Accidensmacht. Sie ist der Beziehungsgrund zwischen Substanzund Accidens. Sie ilt im Umfange; daher ift das Acci-dens in, und an der Substanz: fie schliefst etwas vornganzen Umfange aus; daher ift das Accidens nichtSubftanz.
14) Iteiae Substanz ift denkbar, ohne Beziehungauf ein Accidens: denn er ft durch das Setzen möglicherSphären in den absoluten Umkreis wird das Ich Sub-stanz;