gleich feytn könne. Es ift beßimmend, infofem es durchabfolute Spontaneität fich unter allen in der abfo.lutenTotalität feiner Realitäten enthaltnen Sphären in einefeeftimmte fezt; und infofern blofs auf dieses abfolutaSetzen reflektirt, von der Grenze der Sphäre aber ab.-,ftrahirt wird. Es ift beflimmt, infofern es als in dieferbeftiinmten Sphäre gefezt, betrachtet, und yon derSpontaneität des Setzens ab ftrahirt wird.
12) Wir haben die ursprünglich synthetische Hand-lung des Ich, wodurch der aufgeftellte Widerspruch,gelöf’t wird, und dadurch einen neuen synthetischenBegrif gefunden, den wir noch etwas genauer zu un-terhielten haben.
Er ift, eben fo vyie.der vorige, der. der Wirksamkeit,tzine näher beftimrjjte Wechfelbeftimmung; und wiry/erden in beide die vollkommenste Einsicht erhalten,yvenn wir fie mit jener, fo wie unter sich feibft, ver-gleichen.
Nach den Regeln der Bestimmung überhaupt müß-ten i) beide der Wechfelbeftimmung gleich 2) dersel-ben entgegengefezt 3 ) einander gleich, insofern fiejener entgegengefezt find 4) einer dem andern entge?jengefezt feyn
a). fie find,der, Weohrelbeftimmimg darin gleich, daf?in beiden, fo wie in jener, bestimmt wird Thätig-keit durch Leiden, oder Realität durch Negation,(welches, eben das. ift) und. umgekehrt.
k) Sie find beide ihr entgegengefezt. Denn in derWechfelbeftimmung wird nur. überhaupt ein Wech-sel