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heifst die Urfache (Ur-Realität, pofilive fchlecbthinge-fezte Realität, welches durch jenes Wort tieffmul aus-gednikt wird:) dasjenige, dem Leiden zugefchriebenwird , und infofern nickt Thätigkeit heifst das bewirkte,(der Effekt, mithin eine von einer andern abhängendeund keine Ur-Realität). Beides in Verbindung gedachtheifst eine Wirkung. Das bewirkte füllte man nie Wir-kung nennen.
(In dem Begriffe der Wirkfamkeit, wie er fo eben'deducirt worden, ift völlig zu abrtrahiren von denempirifchen Zeitbedingungen; und er lässt auch ohnelie fuh recht wohl denken. Theils ift die Zeit nochnicht deducirt, und wir haben hier noch gar nicht dasRecht, uns ihres Begriffs zu bedienen; theils ift esüberhaupt gar nicht wahr, dafs man fielt die Ur fache,als solche, cl. i. inlofern fie in der bestimmten Wirkungthätig ift, als dem bewirkten in der Zeit vorhergehenddenken muffe-, wie fielt einst bei’tn Schematifmus zei-gen wird. Ur fache und bewirktes feilen ja vermögeder fynthetifchen Einheit als Ein, und eben daffelbegedacht werden. Nicht die Urfache', als solche, aberdie Subftanz, welcher die Wirkfamkeit zugefchriebenwird, geht der Zeit nach der Wirkung vorher, ausUriinden, die sich zeigen werden. Aber in diefer Rük-fitht geht auch die Subftanz, auf welche gewirkt wird»dem nt ihr bewirkten der Zeit nach vorher.
D. Syn*