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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Und lo ift denn der obige Widerfpfuch gelöft.bas Nicht Ich hat als folches an fielt keine Realität-, aberes hat Realität, infofern das Ich leidet; vermöge des Ge-fetzes der Wechfelbeftiitimung. DieferSaz: das Nichl-I'ch hat , soviel wir wenigstens bis jezt einseben, fürdas Ich , nur infofern Realität , in/ofem das Ich afßcirt-, und aufs er der Bedingung einer Affektion des Ichhat es gar keine, ift um der Folgen willen fehr wichtig.

5) Der jezt abgeleitete fynthetifche Begriff ift ent-halten unter deth höhetn Begriffe der Wechfelbeftim-huing; denn es wird in ihm die Quantität des Einen,des Nicht Ich, beßimmt durch die Quantität feines eut-gegengefezten, des Ich. Aber er ift von ihm auch fpe-cififch verschieden. Nemiich im Begriffe der Wechfel-beltimiriüng war es völlig gleichgültig, welches derbeiden eiitgegbngefezten durch das andere bestimmtwurdet welchem von beiden die Realität, und welchemdie Negation zügefchi ieben Wurde. Es wurde die Quart-iität, aber weiter äuchnichts, als die blole Quantität be-ftimmt. Ih der gegenwärtigen Synthefis aber ift dieVerwechselung nicht gleichgültig; sondern es ift be-stimmt, welchem von den beiden Gliedern des Gegensa-tzes Reälität, und nicht Negation, und welchem Ne-gation, und nicht Realitä'tzuzüfchreiben fey; Es Wirddemnach durch die gegenwärtige Synthefis gefezt Thd-iigkeit, und Lwär der gleiche Grad der Thätigkeitin das Einfe; Wie Leiden in fein entgegengefeitesgefezt wird; und umgekehrt.

Diefe Synthefis wird genehnt die Synthefis detWirkjamkeit (Kaufalität). Dasjenige, welchem Ttuitig -heit iugefchrieben wird, und insofern nickt Leiden,

& Z heilst'