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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
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gen von allem, was von einer folcheü Eimnifchitfigherftanunen könnte, abftrahire).

5) Das Ich Toll be'ftimrti't feyta , d. h. Realität, oderwie diefer Begrif fo eben beftiinmt worden, T,Tätigkeitfoll in ihm aufgehoben feyn. Mithin ift in ihm dasGegenfheil der Thätigkeit geleit. Das Gegentheil derThätigkeit aber heifst Leiden. Leiden ift po/itiveNe^i-tion, und ift infofern der blofs relativen entgegengefezh

(Es wäre zu wiinfehen, dzfs das Wort Leiden we»Niger Nebenbedeutungen hätte. Dafs hier nicht aiifchtnerzhafte Empfindung tu denken fey, brauchtWOhl nicht erinnert zlr werden. Vielleicht aber das,dafs von allen Zeitbedingungen , ferner bis jezt nochvon aller das Leiden verurfachenden Thätigkeit in demsntgegengefezten zu abftrahiren fey. Leiden ift dieblofse Negation des fo eben aüfgeftellten reinen Be-griffs der Thätigkeit; und zwar die quantitave, da erTelbft quantitativ ift; denn die blofse Negation dörThätigkeit, von der Quantität derfelben abftraliirt oWäre Ruhe. Alles itn Ich, was nicht unmittelbar im :Ich bin liegt; nicht unmittelbar durch das Setzen desIch durch fich felbft, gefezt ift, ift für daifelbfc Leideil(Affektion überhaupt).

4 ) Soll, wenn das Ich irti Zußände des Leidensift, die abfolute Totalität der Realität beibfehalten wer-den , fo mirfs nothwendig» vermöge des Gefetzes derWechfelbeftinunung, ein gleicher Grad der Thätigkeitin das Nicht-ich übertragen werden.

Und