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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
Seite
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ftimmt werden ; das Nicht-Ich aber foll bestimmen ;der Realität des Ich Grenzen fetzen. Demnach liegtin nnfertn aufgestellten Satze zuförderft folgender:

Das Dicht - Ich beßimmt (thätig) das Ich (welchesinfofern leidend ist). Das Ich fezt fielt als bestimmt,durch abfohite Thätigkeit. Alle Thätigkeit mufs, foviel wir wenigstens bis jezt ein leben, vom Ich ausge-hen. Das Ich hat steh leihst; es hat das Nicht-Ich,es hat beide in die Quantität ge fezt. Aber das Ich

fezt steh als bestimmt, steifst offenbar foviel, als dasIch befiimmt fielt. Demnach liegt in dem aufgestelltenSatze auch folgender :

Das Ich befiimmt fiieh felbfl , (durch abfolute Thä-tigkeit.)

Wir abßrahiren vor der Hand noch gänzlich da-von, ob etwa jeder von beiden Sätzen steh leibst wi-derfpreche, einen innern Widerfpruch enthalte, unddemnach steh felbft aufhebe. Aber foviel ist fogleicheinleuchtend, dafs beide einander gegenfeitig wider-fprechen; dafs das Ich nicht thätig feyn könne , wennes leidend feyn foll, und umgekehrt.

(Die Begriffe der Ihätigkeit, und des Leidens findfreylich noch nicht, als entgegengefezte, abgeleitetund entwikelt; es foll aber auch weiter nichts au«dielen Begriffen, als entgegengefezten gefolgert wer-den ; man hat steh diefer Worte hier blofs bedient

»

um steh deutlich zu machen. Soviel ist offenbar , dafsin dem einen der entwikelten Sätze bejahet werde,was der andere verneint, und umgekehrt; und fo et-was ist doch wohl ein Widerfpruch).

Zwei