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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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4) gellt daraus hervor, dafls die Eintheilung derWiff nfchaftslehre in die theoretische, undpraktifche die wir hier gemacht haben, blofsproblematisch ift; (aus. welchem Grunde wirfie denn auch nur s» im Vorbeigehen machennullten, und die fchaife Grenzlinie die nochnicht als solche bekannt ift, nicht riehen konn-te). Wir willen noch gar nicht, ob wir dentheoretischen Theil vollenden, oder ob wirnicht vielleicht auf einen Widerspruch ftofsenwerden, der schlechthin unauflösbar ift; um foviel weniger können wir willen , ob wir vondem theoretischen I'lieile aus in einen beson-dern praktischen werden getrieben werden),

B) Syntlteßs der in dem außgeßeilten Satze, enthaltnenGegenjätze überhaupt , und im allgemeinen ,

Der Saz: das Ich fezt fich, als beftimmt durch dasflicht -.Ich , ift fo eben vom, dritten Grundsätze abgelei-tet worden; soll jener gelten, fo mufs auch Ergehen;aber jener muss gelten, fo gewiss die Einheit des Be-wiifstfeyns nicht aufgehoben werden , und das Ichnicht aufhören soll Ich zu feyn. (§. 3. > Er felbftmuss demnach fo gewiss gelten , als die Einheit desBewuftfeyns nicht aufgehoben werden folh

Wir haben ihn zuförderft zu ana.lv Aren. d. i. zufehen, ob, und was für Gegensätze in ihm enthaltenfeyen.

Das Ich fezt lieh , als befiimmt durch das Nicht- Ich,Alfo das Ich soll nicht bestimmen, sondern es soll be-

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