fcheint, vor der Hand lieh nocli gar kein Gebrauchmachen. Denn bis jezt ift das Nicht-Ich Nichts; eshat keine Realität, und es läfst demnach lieh gar nichtdenken, wie in ihm durch das Ich eine Realität aufge-hoben werden könne, die es nicht hat; wie es einge-schränkt werden könne , da es nichts ift. Alfo fcheintdiefer Sa z wenigftens To lange, bis dem Nicht-Ich aufirgend eine Weife Realität bej’gemeiTen werden kann,völlig unbrauchbar. Der Saz, unter welchem er ent-halten ift: der: das Ich und Nicht-Ich fcliränken fichgegenfeitig ein , ift zwar gefezt: aber ob auch dereben jezt anfgeftel'lte durch ihn gefezt, und in ihmenthalten fey, ift völlig problematisch. Das Ich kannauch blos, und lediglich in der Riikficht vom Nicht-Ich eingeschränkt werden, als es daffelbe erft felblleingeschränkt hat; als das Einfehränken erft vom Ich.ansgegangen ift. Vielleicht schränkt das Nicht-Ichgar nicht das Ich an fich, sondern nur das Einfckrän-lten des Ich ein; und fo bliebe der obige Saz doch.,wahr und richtig, ohne daTs dem Nicht-Ich eineabsolute Realität zugefchrieben werden muffe, undlohnedass der oben problematisch ausgestellte Saz in ihmenthalten wäre.
2) liegt in jenem Satze folgender: das Ich feztßch felbfl , als bc/chränkt durch das Nicht-Ich. Vondiefem läfst fich ein Gebrauch machen; und er mufsangenommen werden als gewiss, denn er läfst fich ausdem oben aufgestellten Satze ableiten.
Das Ich ift gefezt, zu für der ft als abfolute, unddann als eiwfchränkbare einer Quantität fähige Reali-
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