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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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geßellt werden, find fynthetifch ; die Reflexion aber,welche he aufftellt, amlijtifch.

lene Autifhefen aber, die fiir die Möglichkeit ei-ner Analyfe durch Reflexion vorausgefeit worden, muf-fen , als vorhergegangen > d. i. als folche gedacht wer-den , von welchen die Möglichkeit der aufzuzeigen-den fyntlietifchen Begriffe abhängig. Keine Anti-thefis aber möglich ohne Synthefis. Mithin wirdeine höhere Synthefis als fchon gefckehen vorausge-fezt; und unfer erftes Gefchäft inufs feyn, diefe auf-zufuchen, und he beßinunt aufzuftellen. Nun inufszwar eigentlich diefelbe fchon im vorigen §. aufge-ßellt fern. Es könnte heb aber doch finden, dafs vve.gen des Ueberganges in einen ganz neuen Theil derWiffenfchaft doch noch etwas befonderes dabei zu. er-innern wäre,

A. Beßimmung des zu itnatyfirenden fyntlietifchenSatzes.

Das Ich fowohl als das Nicht-Ich, lind, beidedurch das Ich, und im Ich, gel'ezt, als durcheinandergegeufeitig befchränkbar, d. i. fo , dafs die Realität desEinen die Realität des Andern aufhebe, und umge-kehrt. (§, 5.)

In (liefern Satze liegen folgende zwei.

1 ) Das Ich fezt das Nicht-Ich, ais bejehränkt durchdas Ich. Von duffem Satze, der in der Zukunft, undzwar im praktifchen Theile untrer Wiffenfchaft einegrolse Rolle fpielen wird, läfst, wie es wenigftens

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