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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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ift insbefondre zu bemerken, dafs lir.fre Reflexion ei-nen Begriff anal) firt, der ihr noch gar nici.t gegebeniff, sondern erft durch die Analyfe gefunden werdenfoll; der anal)llue Begriff ift bis zur Vollendung derAnalyfe X. Es ent fleht die Frage! wie kann einunbekannter Begriff analyfirt werden?

Keine antithetifche Handlung, dergleichen dochFür die Möglichkeit der Analyfe überhaupt vorausge-fezt wird, ift möglich, Ohne eine fyntlifetifche; undzwar keine bestimmte antithetifche, ohne ihre be-ftimmte fynthetifche. (§. 3) Sie find beide innig ver-einigt; eine lind eben dieselbe Handlung, und Wer-den biofs in der Reflexion unterschieden. Mithin iiifstVon der Antitheils lieh auf die Synthefls fchüehen;das dritte, Worin die beiden entgegengefezten verei-nigt find , lässt fich gleichfalls aufffelieii: nicht alsProdukt der Reflexion > sondern als ihr Fund! aberals Produkt jener ursprünglichen synthetischen Hand-lung des Ich; die darum, als Handlung, nicht ebenzun! empirischen Bewnfsifeyn gelangen uiufs, eben foWenig, als die bisher ausgestellten Handlungen. Wirtreffen alfo von jezt an auf lauter synthetische Hand-lungen, die aber nicht wieder schlechthin unbedingteHandlungen find, wie die er Ke in. Durch unsre De-duktion aber wird bewiesen , dass es Handlungen, undHandlungen des Ich lind. Nerhlicli, fie lind es fogewiss, fo gewiss die erste S;nthefis, aus der lie ent-wickeltwerden, und mit der lie Eins, und dalielbeäüsiiiachen , eine ift; und diefe ilt eine, fo gewiss alsdie hoch Ke Thathiuidliing des ich durch die es liehielbft iezt, eine ift, Die Handlungen> Weiche anf-

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