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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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feiner Ableitung vom böchßen Begriffe X vor-frpmrnt: und t'o auch umgekehrt).

IVlit dem schlechthin gefezten , dem Ich, verhältes fich ganz anders. Es wird demfelben ein Nicht«Ich gleich gefezt, zugleich, indem es ihm entge-gengefezt wird , aber nicht in einem höhern Be-griffe, (der etwa beide in fich enthielte und einefrohere Synthefis oder wenigfteus Thefis voraus-fetzen wurde) wie es fich bey allen übrigen Ver-gleichungen verhält, sondern in einem niedern.Das Ich wird selbst in einen niedern Begriff, dender Theilbarkeit, herabgefezt, damit es dem Nicht-Ich gleich gefezt werden könne; und in demsel-ben Begriffe wird es ihm auch entgegengefezt.Hier ist alfo gar kein Hcraa/fteigen, wie sonst beijeder Synthefis , sondern ein HerctbReigen. Ichlind Nicht - Ich, fo wie sie durch den Begriff dergegenseitigen EinTchränkbarkeit gleich und entge-gengefezt werden , find selbst beide etwas (Acci-denzen) im Ich, als theilbarer Subftanz; gefeztdurch das Ich, als absolutes unbefchränkbare*Subjekt, dem nichts gleich ist, und nichts entge-gengefezt ist. Darwin muffen alle Urtheile , de-ren logisches Subjekt das einTchränkbare oder be-stimmbare Ich, oder etwas das Ich bestimmendesist, durch etwas höheres beschränkt oder bestimmtfeyn : aber alle Urtheile, deren logisches Subjektdas absolut unbestimmbare Ich ist, können durchnichts höheres bestimmt werden, weil das absoluteIch durch nichts höheres bestimmt wird, sondernste find schlechthin durch frch leibst begründet undbestimmt.

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