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dem) Begriffe überein, den man den Gattungsbe-griff nennt: d. i. es wird eine Synthefis voraus«gefeit, in welcher beide enthalten , und zwar in-fofern fie fich gleichen, enthalten find. (z. B.Gold und Silber find als gleich enthalten in demBegriffe der Metalle, welcher den Begriff, worinbeide entgegengefezt werden, als etwa hier diebestimmte Farbe, nicht enthält. Daher die logl-iche Regel der Definition , dafs fie den Gattungs-begriff, der den Beziehungsgrund und die fpeci*fifche Differenz, die den Unterfcheidungsgrund ent-hält, angeben muffe. — Hinwiederum alle Gleich-gelezten find in einem niedem Begriffe, der irgendeine besondere Beffimmung ausdruckt, von welcherin dem Beziehungsurtheile abftrahirt wird, entge-gengefezt, d. i. alle Synthesis lezt eine vorherge-gangene Antithefis voraus, z. B. In dem BegriffeKörper wird abftrahirt von der Verschiedenheit derFarben, der beffimmten Schwere, des Gefchmacks,des Geruchs u. f. w. und nun kann alles, was denRaum füllt, undurchdringlich ift, und irgend ei-ne Schwere hat, ein Körper feyn, fo entgegen,ge lezt es auch in Abficht jener Merkmahle unterfich feyn möge. — (Welche Bestimmung allgemei-nere oder fpeciellere, und mithin welche Begriffehöhere oder niedere feyen, wird durch die Wiffen-fchaftslehre befi-immt. Durch je weniger Mittel-begriffe überhaupt ein Begriff von dem höchsten,dem der Realität, abgeleitet ift, deßo höher; durchje mehrere, defto niederer ift er. Bestimmt iftY. ein niederer Begriff als X, wenn in der Reihe
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