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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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Dritten, nicht möglich war, ohne die Handlungdes Entgegenfetzens; und dafs diele gleichfalfinicht möglich war, ohne die Handlung des Ver-bindens : dafs alfo beide in der That unzertrenn-lich verbunden und nur in der Reflexion zu tin-terfcheiden find. Hieraus folgt, dafs die logifchenHandlungen, die auf jene ursprünglichen flehgründen, und eigentlich nur besondere nähereBeftiminimgen derfelben ßnd , gleichfals nicht, ei-ne ohne die andere, möglich feyn werden. KeineAntithefls ist möglich ohne eine Syttthefis; denndie Antithefls besteht ja darin , dafs in Gleichendas entgegengefezte Merkmahl aufgefucht wird;aber die Gleichen wären nicht gleich, Wenn flenicht erft durch eine fwithetifche Handlung gleich-gefezt wären. Iii der blofsen Antithefls wird da-von abftrahirt, dafs fle erd durch eine folchaHandlung gleichgefezt Worden ! fle werdenschlechthin als gleich, ununterfiicht wo er, an-genommen; blofs auf das entgegengefezte in ih-nen wird die Reflexion gerichtet und dieses da-durch zum deutlichen und klaren Bewufsrhyn er-hoben. So ist auch umgekehrt keine Synthe-sis möglich, ohne eine Antithelis. Entgegenge-fezte sollen vereiniget werden: fle w ren aber

nicht erttgegengefezt, wenn fle es nicht durcheine Handlung des Ich waren. Von welcher inder Synthelis abftrahirt wird, um blols den ße*ziehungsgrund durch Reflexion zum Bewulstfeynzu erheben. Es giebt demnach überhauptdem Gehalte nach gar keine blols analytische Ur-theile; und inan kömmt blofs durch fle nicht nurG £ nicht