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7) Aber im Begriffe der Schranken liegt mehr, alsdas gefachte X. es liegt nehmlich zugleich derBegriff der Realität, und der Negation , welchevereinigt werden, darin. Wir muffen demnachum X. rein zu bekommen, noch eine Abftrak-tion vornehmen.
L) Etwas einfchränken heilst: die Realität desselbendurch Negation nicht gänzlich, sondern nur zumTkeil au f liehen. Mithin liegt im Begriffe der
Schranken aufser dem der Realität, und der Ne-gation noch der der T Heilbarkeit (der Quantitäts -fähigkät überhaupt, nicht eben einer beflimmtenQuantität.) Dieser Begriff ist das gesuchte X.und durch die Handlung Y. wird demnachfchlechthin das Ich jowohl als das Nicht-Ich t heil-bar gefezt ,
q) Ich Jowohl als Nicht - Ich wird thcilbar gejezt;denn die Handlung Y. kann der Handlung desGegenfetzens nicht nachgehen d. i. he kann nichtbetrachtet werden , als durch dieselbe erst mög-lich gemacht; da , laut obigen Beweises, ohnefie das Gegensetzen lieh felbft aufhebt, und mit-hin unmöglich ist. Ferner hann fie nicht vor-hergehen ; denn fie wird blofs vorgenommen,um die Entgegensetzung möglich zu machen,und die Theilbarkeit ist nichts, ohne ein theil-bares. Alfo geht fie unmittelbar in und mitihr vor; beide find Eins, und eben Dasselbe,und werden nur in der Reflexion unterschieden.So wie dem Ich ein Nicht - Ich entgegengef'eztwird, wird demnach das Ich, dem entgegenge-
fezt