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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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fezt wird, und das Nicht-Ich, das entgegen-gefezt wird , tlieilbar gefezt,

C) Iezt haben wir blofs noch zu unterfuchen, obdurch die aufgeftellte Handlung die Aufgabe wirklichgelöft, und alle Gegenfätze vereinigt find.

j) Die erste Schlufsfolge ist nunmehr folgender-maafsen bestimmt. Das Ich ist im Ich nichtgefezt, infofern, d. i. nach denjenigen Theilender Realität, mit welchen das Nicht-Ich gefeztist. Ein Theil der Realität, d. i. derjenige der demNicht-Ich beigelegt wird, ist im Ich aufgehoben,Diefem Satze witierfpricht der zweite nicht.In fofern das Nicht-Ich gefezt ist mufs auchdas Ich gefezt feyn, nehmlich fie find beide über-haupt als theilbar ihrer Realität nach, gefezt.

Erft jezt, vermittelst des aufgeftellten Begrif-fes kann man von beiden Tagen : fie find etwas.Das abfolute Ich des ersten Gruudfatzes ist nichtetwas, (es hat kein Prädikat, und kann keinshaben), es ist fchlechthin, was es ist, und diesläfst (ich nicht weiter erklären. Iezt vermittelstdiefes Begriffs ist im Bewufstfeyn alle Realität;und von diefer kommt dem Nicht-Ich diejenigezu, die dem Ich nicht zu kommt, und umge-kehrt. Beide find etwas; das Nicht-Ich dasje-nige , was das Ich nicht ist, und umgekehrt.Dem abfoluten Ich entgegengefezt, ('welchem esaber nur in fofern es vorgestellt wird, nicht infofern es an fich ist, entgegengefezt werden kann,wie fich zu feiner Zeit zeigen wird) Ist das Nicht-

Ich