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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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fers Willens aufgehoben. Hierdurch nun wird itnfreAufgabe beftimmt, Es Toll nemlich irgend ein X. ge-funden werden , vermitteln delfen alle jene Folgerun-gen richtig feyn können, ohne dafs die Identität desBewufstfeyns aufgehoben werde.

1) Die Gegenfätze, welche vereinigt werden Tol-len, find im Ich, als Bewufstfeyn. Demnachinufs auch X. im Bewufstfeyn feyn.

2 ) Das Ich fowohl, als das Nicht-Ich find beidesProdukte urfpriinglicher Handlungen des Ich,und das Bewufstfeyn felbft ift ein folches Pro-dukt der erften urfprünglichen Handlung desIch, des Setzens des Ich durch lieh felbft.

3) Aber, laut obiger Folgerungen, ift die Hand-lung. deren Produkt das Nicht-Ich ift, dasEntgegenfetzen, gar nicht möglich ohne X,Mithin mufs X, felbft ein Produkt, und zwarein Produkt einer urfprünglichen Handlung desIch feyn. Es giebt demnach eine Handlung desmenfchlichen Geistes ~ Y. deren ProduktX. ift,

4 ) Die Form diefer Handlung ift durch die obi-ge Aufgabe vollkommen beftimmt. Es sollendurch fie das entgegengefezte Ich, und Nicht»Ich vereinigt, gleich gefezt werden, ohne dafsfie fielt gegenseitig aufheben. Obige Gegenfä-tze sollen in die Identität des einigen Bewusst»feyns aufgenommen werden.

5 )