beftimmt durch die vorhergehenden z\vei Sätze gege-ben, nicht aber die Löfung derselben. Die Iezteregeschieht unbedingt, und schlechthin durch einenMachtfpruch der Vernunft.
Wir heben demnach mit einer Deduktion au, undgehen mit ihr, fo weit wir können. Die Unmöglich-keit, iie fortzufetzen, wird uns ohne Zweifel zeigen,wo wir fie abzubrechen , und uns auf jenen unbeding-ten Machtfpruch der Vernunft, der sich aus der Auf-gabe ergeben wird, zu berufen haben,
A)
i) Insofern das Nicht-Ich gefezt ift, ift das Ichnicht gefezt; denn durch das Nicht-Ich wirddas Ich völlig aufgehoben.
Nun ift das Nicht-Ich im Ich gefezt: denn esift entgegengefezt; aber alles Entgegenfetzenfezt die Identität des Ich, in welchem gefezt,'und dem gefezten entgegengefezt wird , voraus.
Mithin ift das Ich im Ich nicht gefezt, info-fern das Nicht - Ich darin gefezt ift.
D) Aber das Nicht-Ich kann nur infofern gefeztwerden , in wiefern im Ich (in dem identischenBewufifeyn) ein Ich gefezt ift, dem es entge-gengefezt werden kann.
Nitn foll das Nicht-Ich im identischen Be-Wufstfeyn gefezt werden.
Mithin mufs in demselben. insofern das Nicht-Ich gefezt feyn foll, auch das Ich gefezt feyn,
3) Beide