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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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felbft in beiden Handlungen fich efitgegengefezt feyn,fo würde A feyn A. Mithin ift auch derüeber-gang vom Setzen zum Entgegenfetzen nur durch dieIdentität des Ich möglich).

5) Durch diele abfolute Handlung nun, undfchlechthin durch lie, wird das entgegengefezte, info-fern es ein entgegengele/.tes ift (als blofses Gegenthcilüberhaupt) gefezt. Iedes Gegentheil, infofern es dasift, ift fchlechthin, kraft einer Handlung des Ich, undaus keinem andern Grunde. Das Eiitgegengefeztfeynüberhaupt ift fchlechthin durch das Ich gefezt.

6 ) Soll irgend ein A gefezt werden, fo mufsein A gefezt feyn. Demnach ift die Handlung desEntgegenfetzens in einer andern Rücklicht auch be-dingt. Ob überhaupt eine Handlung möglich ift,hängt von einer andern Handlung ab ; die Handlungift demnach der Materie nach, als ein Handeln über-haupt, bedingt ; es ift ein Handeln in Beziehung aufein anderes Handeln. Dafs eben fo , und nicht an-ders gehandelt wird, ift unbedingt; die Handlung iftihrer Form, (in Abftcht des Wie ) unbedingt.

(Das Entgegenfetzen ift nur möglich unter Bedin-gung der Einheit des Bewuftfeyns des fetzenden, unddes entgegenfetzenden. Hinge das Bewuftfeyn dererften Handlung nicht mit dem Bewuftfeyn der zwei-ten zufammen; fo wäre das zweite Setzen kein Gegen-fetzen, fondern ein Setzen fchlechthin. Erft durchBeziehung auf ein Setzen wird es ein Gegenfetzen).

7 ) Bis