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Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre : als Handschrift fuer seine Zuhoerer
Entstehung
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y) Bis jezt ift von der Handlung, als bloßer Hand-lung, von der Handlungsari geredet worden. Wirgehen über zum Produkte derlelben ~ A.

Wir können im _ A abermals zweierlei unter-

scheiden ; die Form delTelben, und die Materie. Durchdie Form wird bestimmt, dafs es überhaupt ein Gegen-theil fey (von irgend einem X ). Ift es einem bestimm-ten A. entgegengefezt, fo hat es Materie', es ift irgendetwas bestimmtes nicht.

8) Die Form von _A wird bestimmt durch die

Handlung schlechthin; es ift ein Gegentheil, weil esProdukt eines Gegenfetzens ift: die Materie durchA; es ift nicht, was A ift; und fein ganzes Wefen be-steht darin, dafs es nicht ift, was A ift. Ichweifsvon A, dafs es von irgend einem A das Gegentheilfey. Was aber dasjenige fey, oder nicht fey, vonwelchem ich jenes weifs, kann ich nur unter der Be*dingung willen, dafs ich A kenne.

9) Es ift ursprünglich nichts gefezt, als das Ich;und dieses nur ift schlechthin gefezt (§. 1). Dem-nach kann nur dem Ich schlechthin entgegengefeztwerden. Aber das dem Ich entgegengefezte iftNicht - Ich.

10) So gewiss das unbedingte Zugeftehen der ab-soluten Gewissheit des Satzes : _ A nicht A unter

den Thatfachen des empirischen Bewuftfeyns vor-kommt : fo gewifs wird dem Ich fchlechthin entgegenge-fezt ein Nicht - Ich. Von diesem ursprünglichen Entge-gensetzen nun ift alles das, was wir fo eben vom Ent-

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